"schwizer volkmüsig isch meischtuns mündlich uberlifrut wordu und irgendwe hets de epper üfgschribu. eu ischi sprach isch nit apa eppis fixus und het schich uber di zit immer wider verändrut. so nimu eu ich mier d'friheit summi texta und melodie und vorallem d'rhythme abzändru, sie fellig fescht und sie nur e biz. "heimweh" isch en homage an mini heimat won ich z'new york wieder ha entdeckt und neu glehrt schätzu. äs isch, säge wer emal wie e reis durch alli mini müsikalische ifliss zrugg zu mine wurzle." - eliane
“...die New York - Walliserin Eliane zeigt auf dieser Platte wieviel Spass Schweizer Volksmusik machen kann.”
Berner Bär, Inside Magazin, Juli 2008
“...als Resultat haben wir ein Album voller subtil jazzig angehauchter Heimatslieder aus Frauenmund. Ein Beispiel: “ S Ramseyers wei go grase” als Reggae ist nicht nur unglaublich kreativ, sondern auch absolut stilsicher umgesetzt.”
Zürcher Oberländer, Extra, Juli 2008
“Weltreise ins Traditionelle – Wer die Vielfalt der Schweiz musikalisch umsetzen will, muss einen besonderen Ansatz wählen. Einen solchen präsentiert die Musikerin Eliane Amherd mit der CD „Heimweh“. Entstanden ist ein gleich in mehrfacher Hinsicht ausgefallen schweizerisches Werk, das sich frisch und frech der Welt öffnet.”
Walliser Bote, Juli 2008
“Vorhang auf für die starken Frauenstimmen der Schweiz.
...Stücke wie „Ramseyers wei go grase“, „Stets i Truure“, „Donna Donna“ oder „Gang rüef de Gäle...“ klingen aufgepeppt und alles andere als monoton. Weltumspannend, keck, spritzig und modern klingen plötzlich die Stücke, bei denen ich im Gesangsunterricht in der Schule immer gegähnt und die Augen verdreht habe. Anstelle von Generationenkonflikten geht Althergebrachtes Hand in Hand mit Modernem - ohne Ablehnung, im Gegenteil, es entsteht eine Symbiose aus Kulturen, Zeit und der Sprache, die jeder versteht: Musik.”
trespass.ch, Juli 2008
“...die Lieder gehen runter wie Ovomaltine...
...Schnell war für Eliane auch klar, dass die Ramseyers zu karibischen Reggae- Rhythmen grasen sollten - “schliesslich geht es ja im ganzen Song um Gras.” Skeptiker seien beruhigt, der Song hat nichts von seiner Wirkung eingebüsst. Im Gegenteil, hat man ihn einmal gehört, kriegt man das “fidiri, fidiri, fidiralalalala” nicht mehr aus dem Kopf.
...Ihr Ziel sei es gewesen zu zeigen, dass Kultur allen gehöre und es jedem gut tue, zu wissen woher er oder sie komme. Das ist ihr gelungen.”
Brigitte, August 2008
“ Wienis gseit ha, wienis gmeint ha” - dies also der Beweis dass Schweizer Volksmusik grooven kann!”
Radio Rottu, Juli 2008
"Es war der Hammer mit welcher Liebe diese CD eingesungen wurde!"
Radio BE1
zog aus, um den Jazz zu lernen. Die Oberwalliserin ist in New York längst keine Unbekannte mehr. Wenn sie aufspielt, kommen die Kenner der Szene. Als Swissmiss interpretiert sie Schweizer Liedgut neu und begeistert damit nicht nur in Amerika und Argentinien.